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SoVD-Präsident Adolf Bauer bekräftigt Forderung nach zusätzlichen 100 Euro für Bezieher*innen von Grundsicherung

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Schutz vor Covid-19 darf keine Frage des Geldbeutels sein

SoVD Sozialverband Deutschland – Pressemitteilung

Berlin (ots) – Berlin. Die Covid-19-Pandemie hat die Situation von Millionen Menschen, die ohnehin am oder unter dem Existenzminimum leben, noch deutlich verschärft. „Sollte es eine Pflicht zum Tragen einer sogenannten FFP2-Maske geben, muss gewährleistet sein, dass Menschen, die eine Grundsicherung oder Wohngeld beziehen, sowie Aufstocker*innen, diese finanziert bekommen“, fordert SoVD-Präsident Adolf Bauer.

Der SoVD setzt sich entschieden gegen die ungerecht hohe Belastung der sozial benachteiligten Menschen durch und in der Corona-Pandemie ein. „Es kann nicht sein, dass Menschen, die bereits jetzt jeden Tag schauen müssen, wie sie etwas zu Essen auf den Tisch bekommen, zwingend notwendige Schutzausrüstung aus der eigenen Tasche finanzieren müssen. Damit würden wir diese Menschen wissentlich weiter an den Rand der Gesellschaft drängen. Das gilt es zu verhindern. Deshalb bekräftigen wir unsere Forderung nach einem Zuschlag von 100 Euro für Menschen, die eine Grundsicherung beziehen, um die zusätzlichen Kosten infolge der Corona-Pandemie bestreiten zu können“, so Bauer.

V. i. S. d. P.: Christian Draheim

Pressekontakt:

SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 334/ Sekretariat -263
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: [email protected]sovd.de
Twitter: @sovd_bund

Original-Content von: SoVD Sozialverband Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Originalmeldung: https://www.presseportal.de/pm/43645/4812476

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